Warum CORTA
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Zwölf Augen sehen mehr als zweiZwölf Augen sehen mehr als zwei

Wir sind stets loyal, authentisch und ziehen an einem Strang. Ein junges Team, das bereits jahrelang eng und erfolgreich auf den Gebieten des Gesellschafts- und Steuerrechts zusammenarbeitet.

Wir sind stets authentisch, loyal und ziehen an einem Strang.

Logo CORTA

Weil zwölf Augen mehr sehen als zwei.

Wir sind ein junges Team, das bereits jahrelang eng und erfolgreich auf den Gebieten des Gesellschafts- und Steuerrechts zusammenarbeitet.

CORTA TEAM
Wir sind authentisch, loyal und ziehen an einem Strang.

Cynthia Häfner

Geschäftsführerin \ Rechtsanwältin \ Steuerberaterin \ Fachanwältin für
Steuerrecht \ Diplom-Finanzwirtin (FH)
Cynthia Häfner

Antje Arnecke

Rechtsfachwirtin \ Rechtsanwaltsfachangestellte
Antje Arnecke

Marcus Reif LL.M. oec.

Geschäftsführer \ Rechtsanwalt \ Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Marcus Reif

Katharina Vogt

Geschäftsführerin \ Rechtsanwältin
Katharina Vogt

Dr. Tracy Schüler

Geschäftsführerin \ Rechtsanwältin Dr. jur.
Tracy Schüler

Kerstin Frenzel

Rechtsanwaltsfachangestellte
Kerstin Frenzel
Wir sind CORTA. Wir sind anders. Deshalb handeln wir anders.

Zwölf Augen sehen mehr als zweiZwölf Augen sehen mehr als zwei

Wir sind stets loyal, authentisch und ziehen an einem Strang. Ein junges Team, das bereits jahrelang eng und erfolgreich auf den Gebieten des Gesellschafts- und Steuerrechts zusammenarbeitet.

Wir sind stets authentisch, loyal und ziehen an einem Strang.

  • 4-Augen-PrinzipGemeinsam zum besten Ergebnis mit dem »4-Augen-Prinzip«.
  • Keine ParagraphenreiterFlexibel denken und zielorientiert handeln.
  • Theorie in PraxisFachliche Qualität mit praktischem Nutzen.
  • Über den TellerrandMehr können, als nur juristisch zu beraten.
Wir sind CORTA. Wir sind anders. Deshalb handeln wir anders.

Die Regelung zum Innen- und Außenverhältnis von Gesellschaften am besten mit Fachanwälten für Gesellschaftsrecht

Das Gesellschaftsrecht ist das Recht der privaten Verbände und befasst sich mit ihrer Entstehung, Organisation und Haftung, aber auch dem Schutz der Gesellschaftsgläubiger und der Minderheitsgesellschafter.

Mit Gesellschaften verfolgen die Gesellschafter einen auf Dauer angelegten gemeinsamen Zweck auf gleichgeordneter Ebene und treffen Regelungen zur gemeinsamen Partizipation am Geschäftserfolg.

Gesellschaftsformen

Personengesellschaften

Personengesellschaften sind grundsätzlich geprägt von einer engen persönlichen Beziehung zwischen den Gesellschaftern. Entsprechend überschaubar ist grundsätzlich die Zahl der Gesellschafter (mit Ausnahme von Publikumsgesellschaften). 

Vorbehaltlich abweichender Regelungen im jeweiligen Gesellschaftsvertrag gelten gesetzlich das Prinzip der Einstimmigkeit, der gleichen Beteiligung an Gewinn und Verlust, der nur durch einstimmigen Beschluss herbeiführbaren Veränderung des Gesellschafterkreises, der Selbstorganschaft (d. h. Geschäftsführung grundsätzlich nur durch Gesellschafter und nicht durch Dritte) und der unbeschränkten persönlichen Haftung der Gesellschafter (Ausnahme: Kommanditist).

Im Gesellschaftsrecht wird grundsätzlich zwischen Personengesellschaften und Körperschaften (insb. Kapitalgesellschaften) unterschieden.

In der Praxis häufig anzutreffen sind

  • die BGB-Gesellschaft/GbR (§§ 705 ff. BGB)
  • der eingetragene Verein (§§ 21 ff. BGB)
  • die offene Handelsgesellschaft (§§ 105 ff. HGB)
  • die Kommanditgesellschaft (§§ 161 ff. HGB), insb. die GmbH & Co. KG
  • die freiberufliche Partnerschaftsgesellschaft (§§ 1 ff. PartGG)
  • die Aktiengesellschaft (§§ 1 ff. AktG) und die SE (§§ 1 ff. SEAG)
  • die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (§§ 1 ff. GmbHG)
  • die Genossenschaft (§§ 1 ff. GenG)

Körperschaften

Körperschaften sind Verbände mit eigener Rechtsfähigkeit, die auf eine grundsätzlich größere Mitgliederzahl angelegt sind. Die Erreichung des Gesellschaftszwecks überdauert in der Regel Veränderungen im Bestand des Gesellschafterkreises (Eintritte und Ausscheiden einzelner Gesellschafter berühren den Bestand des Verbandes in der Regel nicht). Eine Selbstorganschaft ist typischerweise nicht erforderlich, zulässig ist auch eine Fremdorganschaft. 

Die Gesellschafter haften (mit Ausnahme atypischer Haftungsfälle) nicht persönlich für Verbindlichkeiten der Gesellschaft.​ Gläubigern der Gesellschaft stehen vielmehr grundsätzlich ein Stammkapital/ein Grundkapital als Haftungsfonds zur Verfügung.

Weiterführende Informationen

Thema 1

Thema 2

Thema 123

Die häufigsten Fragen unserer Mandanten

In der Praxis sind häufiger sehr verschiedene Formen des Rechts anzutreffen. Richtig?

Bei der Gründung oder Umwandlung stehen unsere Mandanten häufig vor der Frage, in welche Rechtsform »ihre« bzw. die von ihnen geführte Gesellschaft wohl gekleidet werden soll.

Die Auswahl verengt sich in der Regel auf  die AG, die GmbH und die GmbH & Co. KG.
Insbesondere weil bei keiner dieser Rechtsformen eine natürliche Person unbeschränkt mit ihrem Vermögen haftet.

Welche Rechtsform letztlich zu wählen ist, ist von den Umständen des Einzelfalls abhängig und kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern richtet sich am Zuschnitt der Gesellschaft, der Zusammensetzung ihres Gesellschafterkreises, der Corporate Identity und vielen weiteren Faktoren, insbesondere aber auch am Steuerrecht aus. Die genannten Gesellschaftsformen haben insofern bestimmte »Besonderheiten«, die sie auszeichnen und daher die Wahl beeinflussen können.

Ich will mit meiner GmbH Unternehmen an die Börse – wie geht das?

Bei der Gründung oder Umwandlung stehen unsere Mandanten häufig vor der Frage, in welche Rechtsform »ihre« bzw. die von ihnen geführte Gesellschaft wohl gekleidet werden soll.

Die Auswahl verengt sich in der Regel auf  die AG, die GmbH und die GmbH & Co. KG.
Insbesondere weil bei keiner dieser Rechtsformen eine natürliche Person unbeschränkt mit ihrem Vermögen haftet.

Welche Rechtsform letztlich zu wählen ist, ist von den Umständen des Einzelfalls abhängig und kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern richtet sich am Zuschnitt der Gesellschaft, der Zusammensetzung ihres Gesellschafterkreises, der Corporate Identity und vielen weiteren Faktoren, insbesondere aber auch am Steuerrecht aus. Die genannten Gesellschaftsformen haben insofern bestimmte »Besonderheiten«, die sie auszeichnen und daher die Wahl beeinflussen können.

Ich will mit meiner GmbH Unternehmen an die Börse – wie geht das?

Bei der Gründung oder Umwandlung stehen unsere Mandanten häufig vor der Frage, in welche Rechtsform »ihre« bzw. die von ihnen geführte Gesellschaft wohl gekleidet werden soll.

Die Auswahl verengt sich in der Regel auf  die AG, die GmbH und die GmbH & Co. KG.
Insbesondere weil bei keiner dieser Rechtsformen eine natürliche Person unbeschränkt mit ihrem Vermögen haftet.

Welche Rechtsform letztlich zu wählen ist, ist von den Umständen des Einzelfalls abhängig und kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern richtet sich am Zuschnitt der Gesellschaft, der Zusammensetzung ihres Gesellschafterkreises, der Corporate Identity und vielen weiteren Faktoren, insbesondere aber auch am Steuerrecht aus. Die genannten Gesellschaftsformen haben insofern bestimmte »Besonderheiten«, die sie auszeichnen und daher die Wahl beeinflussen können.

In der Praxis sind häufiger sehr verschiedene Formen des Rechts anzutreffen. Richtig?

Welche Rechtsform letztlich zu wählen ist, ist von den Umständen des Einzelfalls abhängig und kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern richtet sich am Zuschnitt der Gesellschaft, der Zusammensetzung ihres Gesellschafterkreises, der Corporate Identity und vielen weiteren Faktoren, insbesondere aber auch am Steuerrecht aus. Die genannten Gesellschaftsformen haben insofern bestimmte »Besonderheiten«, die sie auszeichnen und daher die Wahl beeinflussen können.

Ich will mit meiner GmbH Unternehmen an die Börse – wie geht das?

Bei der Gründung oder Umwandlung stehen unsere Mandanten häufig vor der Frage, in welche Rechtsform »ihre« bzw. die von ihnen geführte Gesellschaft wohl gekleidet werden soll.

Die Auswahl verengt sich in der Regel auf  die AG, die GmbH und die GmbH & Co. KG.
Insbesondere weil bei keiner dieser Rechtsformen eine natürliche Person unbeschränkt mit ihrem Vermögen haftet.

Welche Rechtsform letztlich zu wählen ist, ist von den Umständen des Einzelfalls abhängig und kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern richtet sich am Zuschnitt der Gesellschaft, der Zusammensetzung ihres Gesellschafterkreises, der Corporate Identity und vielen weiteren Faktoren, insbesondere aber auch am Steuerrecht aus. Die genannten Gesellschaftsformen haben insofern bestimmte »Besonderheiten«, die sie auszeichnen und daher die Wahl beeinflussen können.

Überblick AG

Die AG ist im Allgemeinen eher auf einen größeren Gesellschafterkreis angelegt, spiegelt also »Größe« und »Marktmacht« wider (bzw. suggeriert diese) und ist daher prestigeträchtig.
 Die gesetzliche Idee ist, dass Aktien frei übertragbar, d.h. leicht handelbar sind (Schlagwort »Fungibilität« von Aktien). So hängt die Veräußerbarkeit von Aktien insbesondere nicht vom Abschluss eines notariell beurkundeten Aktienkaufvertrags ab. GmbH & Co. KG

Die AG ist im Allgemeinen eher auf einen größeren Gesellschafterkreis angelegt, spiegelt also »Größe« und »Marktmacht« wider (bzw. suggeriert diese) und ist daher prestigeträchtig.

Die AG ist im Allgemeinen eher auf einen größeren Gesellschafterkreis angelegt, spiegelt also »Größe« und »Marktmacht« wider (bzw. suggeriert diese) und ist daher prestigeträchtig.
 Die gesetzliche Idee ist, dass Aktien frei übertragbar, d.h. leicht handelbar sind (Schlagwort »Fungibilität« von Aktien). So hängt die Veräußerbarkeit von Aktien insbesondere nicht vom Abschluss eines notariell beurkundeten Aktienkaufvertrags ab. GmbH & Co. KG

Überblick GmbH

Die AG ist im Allgemeinen eher auf einen größeren Gesellschafterkreis angelegt, spiegelt also »Größe« und »Marktmacht« wider (bzw. suggeriert diese) und ist daher prestigeträchtig.
 Die gesetzliche Idee ist, dass Aktien frei übertragbar, d.h. leicht handelbar sind (Schlagwort »Fungibilität« von Aktien). So hängt die Veräußerbarkeit von Aktien insbesondere nicht vom Abschluss eines notariell beurkundeten Aktienkaufvertrags ab. GmbH & Co. KG

Die AG ist im Allgemeinen eher auf einen größeren Gesellschafterkreis angelegt, spiegelt also »Größe« und »Marktmacht« wider (bzw. suggeriert diese) und ist daher prestigeträchtig.

Die AG ist im Allgemeinen eher auf einen größeren Gesellschafterkreis angelegt, spiegelt also »Größe« und »Marktmacht« wider (bzw. suggeriert diese) und ist daher prestigeträchtig.
 Die gesetzliche Idee ist, dass Aktien frei übertragbar, d.h. leicht handelbar sind (Schlagwort »Fungibilität« von Aktien). So hängt die Veräußerbarkeit von Aktien insbesondere nicht vom Abschluss eines notariell beurkundeten Aktienkaufvertrags ab. GmbH & Co. KG